Wasser strukturieren
durch Wasserwirbler
 

Wasser-hilft verkauft seit 16 Jahren Filteranlagen an Privathaushalte und Firmen,
damit alle Menschen Trinkwasser – unser wichtigstes LEBENSmittel – ohne Fremd- und Schadstoffe genießen können. Das wird auch zukünftig so bleiben.

Nach heutigen Forschungsergebnissen der Wissenschaft halten wir allerdings das Strukturieren von Wasser für noch wichtiger als nur das Filtern von
Schad-Stoffen, um „biologisch aktives Wasser“ trinken zu können.

Denn durch Filtern allein werden die im Wasser gespeicherten Schad-Informationen (Schwingungen der herausgefilterten Schad-Stoffe) nicht gelöscht und
die riesigen Wasser-Molekülhaufen (Cluster) werden nicht in viele kleine Molekül-Cluster aufgespalten.

Wenn Ihnen jemand sagt, gefiltertes Wasser sei eine Art „totes“ Wasser, dann dürfen Sie ihm ruhig Recht geben, denn es stammt ja aus Leitungswasser – und das ist bereits bioenergetisch inaktives, (sozusagen „totes“) Wasser, das in seiner Lösungs-fähigkeit, Bindungsfähigkeit und Transportfähigkeit deutlich eingeschränkt ist gegenüber z. B. einem Wasser aus einer artesischen Quelle im Bergwald.

Aus welchen Gründen ist das so?
Weil es…
 

a)       unter Druck gesetzt wird durch Pumpen und daher zu langen Molekülketten
(riesige Cluster) zusammengepresst wird,
 

b)       gezwungen wird, geradeaus zufließen, anstatt – wie es seiner Natur entspricht – spiralförmig mäandern zu dürfen,
 

c)       immer „mit dem Kopf gegen eine Metallwand geknallt“ wird, da laufend naturfremde 90 Grad Winkel in den Wasserleitungen dazu zwingen.
 

All das gibt es in der Natur überhaupt nicht, sondern einrollende Wirbel und Strudel
(mit nach innen gerichteter Zentripetalkraft und Sog, statt Druck und nach außen gerichteter Zentrifugalkraft).

Der Natur- und Wasserforscher Viktor Schauberger nannte die natürliche Bewegung des Wassers „naturgemäße schraubenförmige, zykloide Spiralraumbewegung“.

So spiralförmig ist auch unser Erbgut - die DNA - geformt.

Auch unsere Mutter Erde schraubt sich (wie alle Planeten) auf spiralförmigen Bahnen vorwärts (nicht kreisförmigen, wie auf 2D-Zeichnungen!), denn während sie die Sonne umkreist, fliegt sie mit
70.000 km/h Geschwindigkeit gemeinsam mit unserem Heimatgestirn vorwärts durch das All - und das ebenfalls auf spiralförmiger Bahn!
       Siehe
Video (3 Min.19 Sec.):
www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=0jHsq36_NTU

Jeder naturbelassene Wasserlauf, vom Rinnsal, über den Bach und Fluss bis zum breiten Strom, fließt in vielen Kurven. Wasser mäandert, wirbelt und strudelt, um sich zu reinigen und um seine lebenswichtige Energie und Biophotonenstrahlung zu erhalten.

Daher ist es sehr sinnvoll und wichtig, dem Wasser seine natürliche molekulare Struktur zurückzugeben und damit den wertvollsten Teil seiner Vitalität, (Bindungskraft, Information, Energie, Lebendigkeit, Schwingung – oder wie immer Sie es nennen wollen)         (weiter unten ausführlich beschrieben).

Leitungswasser, Flaschenwasser und gefiltertes Wasser (wie z. B. aus Umkehrosmose-Anlagen) muss strukturiert werden, damit es seine für den menschlichen Körper so elementar wichtigen Funktionen für den Stoffwechsel gut erfüllen kann. Am einfachsten, effektivsten und preiswertesten schaffen Sie das mit einem manuellen Wasserwirbler für Glasflaschen.

(Ab Anfang April 2018 wird ein neuer, verbesserter Wasserwirbler mit dem Namen Wirbelino von Wasser-hilft angeboten.)

Inzwischen gibt es über Hunderttausend sehr zufriedene Nutzer von Wasserwirblern (für Plastikflaschen), denn damit lässt sich sehr preiswert und effektiv zuhause und auch unterwegs jedes Wasser bestens strukturieren.

Wasser strukturieren

Die beiden wichtigsten Aspekte für ein wirksames Strukturieren des Wassers sind:
 

1.  Die Form der Flasche.

    
Je mehr ,sie einem hyperbolischen Trichter nahe kommt, das heißt, je schneller
     sie sich von sehr breit auf sehr schmal verjüngt, desto besser.
    
(Mehr dazu erfahren Sie weiter unten.)
 

2.  Die Durchfluss-Öffnung des Wirblers.

     Je breiter sie ist, (desto mehr Wasser fließt zwar durch, aber) desto langsamer ist
     die Fließgeschwindigkeit des Wassers im Wirbel. Wird die Engstelle z. B. von
     8 auf 16 mm vergrößert, verlangsamt das die Fließgeschwindigkeit erheblich.
     Damit werden die Reibungs- und Fliehkräfte des einrollenden Wassers deutlich
     verringert
und der von Viktor Schauberger in der Natur beobachtete strukturierende
     Wirbel-Effekt nahezu außer Kraft gesetzt.

Wird in einen Wasserwirbler noch zusätzlich z. B. eine liegende Acht, ein Yantra oder ein anderes Symbol oder Kristalle in den Wasserfluss eingesetzt, trägt dies zwar zur aufprägenden Informationsmenge bei, aber die Fließgeschwindigkeit wird dadurch nochmals zusätzlich gebremst und die strukturierende Wirbelbewegung sowie Strudelwirkung wird zusätzlich reduziert.

Strukturieren ist nicht informieren – und umgekehrt

Wasser-hilft konzentriert sich darauf, allen Kunden Wirbler anzubieten, die in erster Linie dem STRUKTURIEREN des Wassers dienen.

Es gilt, die langen Molekülketten (großen Wasser-Cluster) aufzulösen,
damit das Wasser wieder viele kleine Einheiten bildet und so seine Lösungs-,
Bindungs- und Transportfähigkeit um ein Vielfaches erhöht
.

Das ist deshalb sehr wichtig, weil Wasser vor allem dem Transport aller Stoffe zu den Zellen dient und dem Abtransport jeglicher Abfallprodukte (Schlacken) von den Zellen und Gefäßen weg.

                  

Wassermoleküle sind elektromagnetisch geladene Dipole sie haben einen Pluspol (positive Ladung) beim Wasserstoff und einen Minuspol (negative Ladung) beim Sauerstoff (siehe die beiden Abbildungen oben).
 
Daher können sie sowohl Basen bildende (alkalische) als auch Säure bildende (acide/ saure) Mineralien an sich binden und den Körper damit gut ver- und entsorgen,
(s. Abb. unten).


Nachteile großer Wasser-Cluster (Molekülhaufen)

Wird Wasser jedoch zusammengepresst, wie z. B. durch den Druck in den Wasser-leitungen (durch Pumpen) oder Einpressen von CO2, verbinden sich die positiven und negativen Ladungen der Wassermoleküle miteinander und neutralisieren sich so in ihrer Fähigkeit, andere Teile an sich binden und transportieren zu können. (Sie heben sich in ihrer Wirkung gegenseitig auf.)
Die möglichen Andockstellen sind dann ja bereits durch das benachbarte Wassermolekül besetzt, (s. Abb. unten).

Dadurch kann in großen Wasserclustern die Ladung von Dutzenden bis Hunderten von Wassermolekülen nutzlos gebunden sein und somit ausfallen für das Lösen, Binden und Transportieren von Stoffen/Arzneimitteln/Schlacken...

Wasser mit großen Clustern (d. h. viele zusammenhängende Moleküle, große dreidimensionale Molekülhaufen mit oft Hunderten von miteinander verbundenen Wassermolekülen) können unsere Zellen nur sehr eingeschränkt versorgen.

Jeder Stoff muss die Zellwand an deren "Pforten" passieren, um in die Zelle zu gelangen. Bringen kleine Wassermoleküle ein Mineral, dann gelangt dieses mit seinen Transportern (den aus nur wenigen Clustern bestehenden Wassermolekülen) leicht in das Zellinnere, (s. Abb. unten).

Bringen jedoch riesige Wassermoleküle ein Mineral, dann passen diese nicht durch die Pforte der Zellwand, weil die "Transporter" zu groß sind.
Das benötigte Mineral schwimmt dann oft ungenutzt außen um die Zelle herum,
(s. Abb. unten).

Das Blutbild zeigt dann: Es sind genügend Mineralien im Körper, doch leider fehlen sie trotzdem in der Zelle. (Manchmal fehlt sogar Wasser in der Zelle, obwohl der Mensch genügend trinkt, aber eben kein wertvolles kleingliedriges, strukturiertes Wasser.)
 

Alle 6 Abbildungen stellen sehr vereinfachte Modelle der Natur dar.
Alle Abb. unterliegen dem Copyright von RAS


Daher entwickelt Wasser-hilft derzeit den neuen Wasserwirbler "Wirbelino"
 – optimiert für die Gewinde von Glasflaschenmit effektiver Funktionalität und hoher Haltbarkeit.

Neue, lebensmittelechte Materialien – natürlich ohne Phthalate und Bisphenol A – wurden getestet, die strapazierfähig und elastisch sind. Die Außenwand wird 3 mm stark, wodurch die Ränder sehr stabil werden. Das verhindert, dass sich Risse bilden und sorgt für eine lange Lebensdauer.

Der Sog im Strudel

Es ist das Prinzip des STRUDELS, das in der Natur und in einem effektiven Wasserwirbler den regenerierenden Effekt ausmacht. Sie kennen das von den Satellitenaufnahmen eines Hurrikans im Wetterbericht:

*   Je breiter der Durchmesser der sich drehenden Wolken-(Wasser-)massen ist,
    umso größer ist die Geschwindigkeit im Zentrum.

*   Je schmaler das "Loch" im Zentrum ist, umso stärker ist der SOG,
    der im Innern das Wasser nach unten reißt, und
    umso schneller ist der Luftstrom, der im Herzen des Zentrums nach oben saust.
    (Das kennen Sie von der Wirbelkraft der Tornados, die Insekten und
    Gegenstände hoch in die Atmosphäre hinauf reißen können.)

Die elementare Kraft eines Wasserstrudels haben Seeleute seit Jahrtausenden gefürchtet, denn sie wissen, dass ein Wasserstrudel ganze Schiffe in den Abgrund reißen kann.

Hyperbolischer Trichter

Das Entscheidende für die Wirkung ist die Form des Trichters. Je mehr er einem hyperbolischen Trichter ähnelt und im Idealfall gemäß den "Kosmischen Tongesetzen" und dem "Goldenen Schnitt" geformt ist (wie der Original Martin Wasserwirbler), umso extremer wird das Wasser auf seinen fast horizontalen Kreisbahnen an der Oberfläche des Wirbels beschleunigt.

Je schmaler der Durchfluss, umso stärker die Fliehkräfte und die Reibungskräfte,
die im fallenden Bereich des Wirbels auftreten und in diesem Strudel die vielen
Wasserstoffbrückenbindungen der großen Wasser-Cluster auseinander reißen und
neu strukturieren können.

Daher sind

     1.)   die Form der Wasserflaschen und
     2.)   die Engstelle im Wirbler

so entscheidend.

 *   Haben Wasserflaschen einen V-förmigen Hals,
     ist die Beschleunigung des Wassers
     im Strudel evtl. nicht hoch genug.

*   Ist die Engstelle im Wirbler zu weit, wird das
     einrollende Wasser zu wenig beschleunigt.

*   Ist die Engstelle zu eng, tritt ein Stau auf und unter-
    bricht oder stoppt den Wasserfluss nach unten.
    Auch jeder Gegenstand im Innern eines Wirblers
    (z. B. Liegende Acht, Kristalle, Metallscheiben...)
   behindert die einrollende Wirbelbewegung
   und die Fließgeschwindigkeit.

    Elektrische Wasserbeschleuniger
(von Wirblern kann dabei nach unseren Erkenntnissen keine Rede sein)

Wird das Wasser in einem Gefäß von unten mit einem elektrischen Antrieb beschleunigt (Prinzip einer Küchenmaschine á la Mixer oder Sahneschläger), dann
tritt der unerwünschte Gegen-Effekt auf:

     1.)   Das Wasser wird tangential nach außen beschleunigt, gegen die Gefäß-
             wand gedrückt und von ihr in eine Kreisbahn gezwungen. Damit wird also
             Druck auf das Wasser ausgeübt statt SOG.

     2.)   Die höchste Fließgeschwindigkeit ist außen, am Rand des Wassers,
            statt in der Mitte.

     3.)   Es treten Zentrifugal- statt ZentriPETALkräfte auf.

Die Wirkung ist absolut gegensätzlich zu den Naturkräften und wider der Natur des Wassers. Darauf haben Viktor Schauberger, Walter Schauberger und Jörg Schauberger immer wieder hingewiesen.
Wer mit schnell rotierenden Metallteilen das Wasser zerhäckselt, sollte sich niemals auf Schaubergers Naturforschung berufen!

Wasser in einem Wirbel oder Strudel in einem Bach oder Fluss sowie in einem hyperbolischen Trichter (s. Martin Wasserwirbler) ist ein offenes System.
Es bildet sich eine abwärts gerichtete, nach innen einrollende Wasserspirale und
(zwischen zwei Flaschen) in der Mitte eine aufwärts gerichtete Luftspirale.

Wird Wasser in einem geschlossenen System gewirbelt, erfordert dies zwei Gefäße (idealerweise zwei Glasflaschen), damit das Wasser von oben nach unten fallen und dabei beschleunigen kann.

Wird Wasser in einem Gefäß von unten durch eine elektrische "Turbine" angetrieben und zentrifugal nach außen und oben gedrückt, tritt unserer Auffassung nach kein Sog, sondern der gegenteilige Effekt ein.

Video:  Weshalb Wasser strukturieren   (mp4, 2:34 Min.)

Video:  Wasser strukturieren mit Wirbelino   (mp4, 1:10 Min.)

Präsentation:
Trinkwasser strukturieren, vitalisieren, energetisieren
mit dem Wirbelino Wasserwirbler
mit eingebettetem 34-Sekunden-Video:
https://www.Wasser-hilft.de/trinkwasser_strukturieren_mit_wirbelino.pptx

 

Wasser übermittelt komplexe Information
– ohne physischen Kontakt !

 

Luc Montagnier, Entdecker des HIV-Virus und Nobelpreisträger der Medizin 2008, bewies, dass Wasser hochkomplexe Informationen (DNA-Baupläne) nicht nur speichern, sondern berührungsfrei auf entferntes Wasser übermitteln kann.
Sein Versuch wurde von mehreren unabhängigen Labors bestätigt.

Wissenschaftlich gesehen, geht das weit über die Wasserkristall-Fotos von Masaru Emoto, Ruth Kübler, Andreas Schulz und anderen hinaus und zeigt, dass Homöopathie, Bachblüten, Findhorn-Essenzen, Lichtwässer, Grander-Wasser, Weihwässer, strukturierte, eingewirbelte, informierte, "belebte" Wässer ... tatsächlich wirken können.

Siehe:
https://wasser-hilft.de/pdf/buecher/informationsuebertragung_in_wasser.pdf

(die Bleistift-Striche am Seitenrand stammen von Rudolf Schnappauf)
pdf-Datei mit freundlicher Genehmigung des VAK-Verlags -
entnommen aus dem neuen Fachbuch:

"Wasser - viel mehr als H2O" Gerald Pollack, 2. Aufl. 2015.
Eines der aktuell informativsten und innovativsten Fachbücher
zum Thema Wasser-Forschung!

Lesen Sie die Rezension:
http://wasser-hilft.blogspot.de/2014/10/wasser-viel-mehr-als-h2o-der.html
                        und die 32-seitige Leseprobe:
            https://www.wasser-hilft.de/wasser_buecher.htm

 

Der naturwissenschaftlich bewiesene, vierte Aggregat-Zustand des Wassers und die Entdeckung des Ausschlusszonen-Wassers (EZ Water) erklären viele der 66 bislang bekannten "Anomalien" genannten Phänomene des Wassers.
 

Das Gleiche beweisen auch die sichtbaren Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Bernd Kröplin und
Regine C. Henschel,
"Die Geheimnisse des Wassers
- Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserforschung, AT, 2016, Großformat, siehe Rezension:
wasser_buecher.htm,


Inhaltsverzeichnis

Leseprobe 
(falls sie nicht geöffnet werden sollte,
                       bitte per Mail bestellen)


Weitere
Informationen zum Beeinflussen von Trinkwasser (z. B. mit Kristallen & Edelsteinen, Farben & Bildsymbolen, Klängen & Musik, naturbelassenem Kristallsalz...) erhalten Sie gern im persönlichen oder fernmündlichen Gespräch.
          Lassen Sie sich unverbindlich und kostenfrei beraten.

Rufen Sie mich einfach an: Rudolf Schnappauf - 06438 - 51 06.

Zum Strukturieren Ihres Leitungswassers an Wasserhähnen, Duschen, Badewannen, Gartenschläuchen, Teichpumpen, Schwimming-Pools etc. empfehlen wir ausschließlich den Original Martin Wasserwirbler®
(der einzige Wirbler weltweit, der nach Plan von Walter Schauberger gefertigt ist - gemäß den kosmischen Tongesetzen und dem Goldenen Schnitt).

               

Zum Informieren Ihres Trinkwassers empfehlen wir Ihnen zusätzlich, die fünf platonischen Körper aus Bergkristall, Rosenquarz, Schungit oder Amethyst
in Ihr Trinkgefäß zu legen, siehe
"Die Heilige Geometrie der platonischen Körper aus Kristallen"

Die Information dieser Datei können Sie kostenfrei als pdf-Datei bestellen:
06438 - 5106   -  
Schnappauf @ Wasser-hilft.de (natürlich ohne Leerzeichen).

Häufig gestellte Frage zur Drehrichtung

Weitere Möglichkeiten, Wasser zu energetisieren

Wasser Filme, Videos, Fachvorträge, Präsentationen, Forschungs-Ergebnisse zu
1.  
Schauberger - Wirbel-Phänomene
2.   Gefährliche Schadstoffe im Wasser

3.   Die Tropf(en)bild-Methode
4.   Heilige Geometrie, Solfeggio, Fibonacci
5.   Wasserwirbler

Video:  Die 4 Stufen der Trinkwasser-Optimierung  (mp4,  4:01 Min.)

Reines, sauberes Wasser selbst preiswert aufbereiten

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Edelstein-Wasser

Blog: http://wasser-hilft.blogspot.de   > 582 Beiträge

Video:  Wie ich die gefährlichsten Schadstoffe aus meinem Trinkwasser entferne
– einfach, effektiv, schnell und sehr preiswert

(mp4, 2 Min. 47 Sek.)

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System-Aufstellungs-Tag in der Re-Sourcing-Oase

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