Auf Grund häufiger Fragen unserer Kunden zu den verschiedenen grundsätzlichen Methoden der Wasseraufbereitung hier in Kurzform die wichtigsten Unterscheidungen: |
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1.
Physikalische Wasseraufbereitung
Trotz vielfach verbreiteter Meinung kann die Wasseraufbereitung
nach dem Prinzip der "Beeinflussung von Wasser durch
elektromagnetische Felder" keinesfalls das Wasser enthärten. Besondere Vorsicht ist bei Firmen geboten, die sich trotz besseren
Wissens, nicht scheuen, von physikalischer Wasserenthärtung zu
sprechen. Wirkung: Vorteile: Nachteile: |
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Die Stiftung Warentest
dagegen, hat in Ihrem Januarheft 2000 erneut eine |
| 2.
Wasserenthärtung auf natürlicher lonentauschbasis (klassische Methode) Die natürliche Methode des Ionentausches und der Reduzierung der Wasserhärte ist bereits seit ca. 100 Jahren bekannt und die Wirkung ist fühl- und messbar. Die Methode ist gesundheitlich unschädlich und kann selbst bei natriumarmer Diät eingesetzt werden. Das Wasser hinter dem Gerät entspricht der Trinkwasserverordnung. Wirkung: Das zu enthärtende Wasser wird über ein Kunststoffharz geleitet, wobei es den im Wasser gelösten Kalk komplett abgibt, aber sonst die Wasserqualität weitestgehend unbeeinflusst lässt. Später wird dieses Wasser dann auf eine Gebrauchswasser-härte von 5-9°dH verschnitten. Nach der Sättigung des Austauscher-Harzes durch das aufgenommene Calcium wird dieses durch verdünnte Kochsalzlösung regeneriert und gereinigt. Diese Kochsalzlösung kommt in keinem Fall mit dem Trinkwasser in Verbindung. Betriebskosten: Die Betriebskosten sind abhängig von der Ausgangswasserhärte, dem Typ der Anlage und dem Wasserverbrauch (in der Regel ca. 2-4,-- Euro /Monat pro Haushalt). Betriebsmittel sind Wasser und spezielles Regeneriersalz (ähnlich wie bei der Spülmaschine). Vorteile: Durch die echte Wasserenthärtung bleibt nicht nur das gesamte Rohrleitungsnetz, sondern es bleiben auch alle Geräte, selbst solche, die im Hochtemperaturbereich arbeiten, zuverlässig vor Kalkablagerungen geschützt. Durch das Vermeiden der Bildung von Kalkseifen und dem Verwenden von harten Reinigungsmitteln, trägt die Anlage unmittelbar zum allgemeinen Umweltschutz bei. Bei der Einsparung von Wasch- und Putzmittel sowie dem Wegfall von Reinigungsarbeiten heben sich die Betriebskosten nicht nur weitgehend auf, sondern es tritt sogar ein deutlicher Spareffekt auf. Die Geräte besitzen alle das Prüfsiegel des Vereins für Gas und Wasser (DVGW) Bereits vorhandene Kalkablagerungen werden wieder abgebaut. Nachteile: Das Einbringen von, wenn auch vernachlässigbaren geringen Mengen an Salzrückständen in das Abwasser (ungefähr so viel wie beim Kochen von Salzkartoffeln anfällt !). Wasserverbrauch während der Reinigung anlagenabhängig von ca.20-90 It./Woche. Inhalte erstellt von Jens-Peter
Kleinhenz |
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Umkehrosmose Wer
Wasserenthärtung durch Umkehrosmose-Geräte betreibt, braucht für sein
Trinkwasser natürlich keine Wasserenthärtung durch Ionenaustausch oder
ähnliches. Das Umkehrosmose-Wasser ist vollkommen kalk- und salzfrei
und daher ideal zum genussvollen und bekömmlichen Trinken. Umkehrosmose-Geräte
erzeugen reines Trinkwasser. Das sind etwa 3 Liter Wasser pro
Person und Tag (inkl. Kochwasser für Suppen und Speisen,
Kaffe und Tee, plus reines Wasser zum Salat- und Gemüsewaschen etc. s.
Verwendung von UO-Wasser). (und
die hat Leitungswasser ja i. d. R. auch nicht! Darin könnten Spuren von Milliarden
von chemischen, pharmazeutischen, biologischen Stoffen und Substanzen -
Spritz- und Düngemittel, Schwermetalle, Arzneimittel, Hormone,
Anabolika, radioaktive Stoffe, Teer, Asbest, tote
Bakterien und Viren etc. - enthalten sein, ohne dass dieses Wasser gegen
die Trinkwasserverordnung verstoßen würde.) |
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Ionentauscher
schützen Ihre Wasserleitungen im Haus Umkehrosmose schützt Sie vor potenziell gefährlichen Stoffen im Leitungswasser, und damit Ihr Wohlergehen und Wohlbefinden! Und es schmeckt deutlich besser als entkalktes Wasser! |
Foto RAS
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