Wasser verwirbeln
mit dem
Devajal Wasserwirbler

 

 Häufig gestellte Frage:
 Soll ich die Flaschen rechts rum oder links rum drehen?

Ein Kunde fragt z. B.: "...es wird empfohlen, die obere Flasche im Uhrzeigersinn - also nach rechts - zu drehen. Ich kenne jemand, der ein System entwickelt hat, wobei das Wasser sowohl nach rechts als auch nach links gewirbelt wird. Meine Frage ist nun, ob man grundsätzlich nur nach rechts und nicht nach links wirbeln soll, damit das Wasser auch in seiner positiven rechtsdrehenden Struktur gefördert wird?..."

Eine Gegenfrage als "einfache" Antwort:

Von wo aus betrachten Sie den Wirbel? Von oben, von unten...???

Eine "wissenschaftliche" Antwort:

Die Begriffe "rechtsdrehend" und "linksdrehend" gehen auf den Forscher Louis Pasteur zurück. Er entdeckte, dass es spiegelbildlich aufgebaute Aminosäuren gibt. Das sind Moleküle mit der gleichen chemischen Formel, aber unterschiedlicher geometrischer Struktur.
Es hat nichts damit zu tun, dass sie sich rechts- oder links herum drehen!
Beide können natürlich in jede Richtung gedreht werden.

Inzwischen wissen wir, dass es nicht nur auf unserem Planeten, sondern offenbar in unserem gesamten Universum überwiegend linksdrehende Aminosäuren gibt.
Sie haben sich durchgesetzt.

Wir wissen auch: Wenn sich lebende Zellen auf natürliche Weise vermehren, erzeugen sie mehr linksdrehende Aminosäuren als rechtsdrehende. Nur wenn wir sie künstlich herstellen, erreichen wir etwa gleich viele rechts- und linksdrehende Aminosäuren.

Aus welchen Gründen es mehr linksdrehende Strukturen der Lebensbausteine gibt, darüber existieren naturwissenschaftliche Theorien, die mit elektromagnetischen Kräften bei der Explosion von Sternen zu tun haben.

Doch eine Frage bleibt wohl immer offen:
Wozu ist es wohl gut, dass sich das Leben für linksdrehende Lebensbausteine entschieden hat?

Foto RAS

Ein Gedankenspiel:

Ein Natur- oder Schöpfungs-Prinzip wirkt gleich – wie oben, so auch unten,
wie im Großen, so auch im Kleinen. Mikrokosmos und Makrokosmos sind strukturgleich aufgebaut. Das wusste schon der ägyptische Gelehrte Hermestresmegistos.

Das uns bekannte Universum besteht aus einer Unzahl von Galaxienhaufen,
der Raum dazwischen ist zu 99,99% „leer“ (frei von sichtbarer Materie).

Diese Galaxienhaufen bestehen aus Milliarden von Galaxien,
der Raum dazwischen ist zu 99,99% „leer“.

Jede dieser Galaxien besteht aus Milliarden von Sonnensystemen,
der Raum dazwischen ist zu 99,99% „leer“.

Viele dieser Sonnensysteme haben Planeten, Asteroiden, Kometen…,
der Raum dazwischen ist zu 99,99% „leer“.

Der Raum um die Sonnen ohne Planeten ist ebenfalls „leer“.
Viele der Planeten haben Monde, der Raum dazwischen ist – na Sie wissen es schon…

Diese Monde und Planeten drehen sich (und manchmal drehen sich auf diesen Planeten auch die Lebewesen…).

ANGENOMMEN:

Wenn jetzt jemand einen großen Stecken nehmen würde und damit im Universum umrühren würde,
so dass die Galaxienhaufen aus ihrer Bahn gebracht würden und allmählich in die Bewegungsrichtung des umrührenden Steckens gebracht würden,

würden sich dann die Drehrichtungen aller Sonnen, Planeten, Monde, Kometen und Asteroiden deshalb auch in dieselbe Richtung drehen?

Das wird wohl jedes vernünftig denkende Wesen stark bezweifeln, oder?

Der Aufbau von Makromolekülen, Molekülclustern, Molekülen, Atomen, Atomteilchen, Quanten und so weiter bis zu den kleinsten Strings im Mikrokosmos
sieht genauso aus wie der im Makrokosmos.

ANGENOMMEN:

Wenn jemand einen Wasserbehälter (z. B. eine Flasche) so bewegt,
dass die Makromoleküle sich in eine Richtung drehen,

würden sich dann die Drehrichtungen aller Atomteilchen und Strings...
ebenfalls in dieselbe Richtung drehen?

Wohl genauso wenig wie das im Makrokosmos der Fall wäre.

Was bedeutet das?
Nach meiner Auffassung:
Dass es vermutlich egal ist, wie rum Sie den Stock im Universum drehen oder wie rum Sie das Wasser in der Flasche drehen. Auf den Spin der subatomaren Teilchen im nahezu leeren Raum hat es vermutlich wenig Einfluss.

Sonst müsste ein veränderter Drehimpuls im Universum ja auch die Drehrichtung jedes einzelnen Mondes und Planeten etc. umkehren, wovon wohl kein Astrophysiker ausgeht.
Daher wird weder eine Linksdrehung noch eine Rechtsdrehung der Wasserflasche die Drehrichtung unendlich kleiner subatomarer Teilchen gleichschalten können.
Doch darum geht es ja auch gar nicht.

Und auch die Drehrichtung, d. h. die geometrische Struktur von Aminosäure-Molekülen wird dadurch sicher nicht in ihr Spiegelbild umgekehrt werden.

Da ich subatomare Teilchen, Quanten und Strings weder beobachten, noch befragen kann, warte ich gern, bis ein "allwissender Physiker" diese pragmatische Meinung des "gesunden Menschenverstands" belegen bzw. widerlegen kann oder uns allen die "perfekte" Antwort liefert.

Übrigens: in allen gezeigten Lehrfilmen (s. Die Wassermeister und Die Wasserheiler )  wird das Wasser in Drallrohren jeweils links herum gedreht – also im Gegenuhrzeigersinn.
Aus welchen Gründen?

Foto RAS

Empfehlung:
Das Beste wird wohl sein, wir drehen manchmal links herum und beachten,
welche Folgen dies hat,
und dann wieder rechts herum und beachten, welche Folgen dies hat.

Dann reden wir nicht mehr über bloße theoretische Vermutungen, unbewiesene Spekulationen oder esoterische Blindgläubigkeit, sondern über Naturbeobachtung
und empirische Erfahrungen am eigenen Leib.
Und mit empirischen Forschungen fängt jede Naturwissenschaft an.

Hinweis:
Wenn Sie mal in einen lebendig fließenden Bach oder Fluss schauen, werden Sie sehen, dass sich das Wasser an seiner Oberfläche sehr häufig links herum dreht und wirbelt und sehr häufig rechts herum. Auch die Wassergirlanden, -rosetten und -wirbel beim Tropfbildverfahren drehen sich in beide Richtungen gleichermaßen.

Wenn jemand auf der Suche nach der „gesunden, förderlichen Drehrichtung“ fündig geworden ist, bin ich sehr gespannt auf das Ergebnis dieser Forschung.

  Leser zitieren: …in seiner positiven rechtsdrehenden Struktur…“

  •       Was ist hier gemeint mit rechtsdrehend?

  •       Wer sagt, dass rechtsdrehend positiv sei, (und linksdrehend negativ?) ?

  •       Und aus welchen Gründen?

  •       Und belegt mit welchen Beweisen?

Ich bin sehr neugierig und wissbegierig auf überzeugende Antworten
und danke allen für kompetente, beweisbare Antworten.
(Ich warte schon seit mehreren Jahren darauf.)

Wir können mit bildgebenden Verfahren (Emoto, Schulz, Schwenk, Kübler, Kröplin, Lauterwasser u. v. a.) zwar nachweisen, dass sich die Struktur des Wassers ändert,
ob und wenn ja, in welchem Kontext die veränderten Strukturen allerdings förderlich
oder gar gesund sind, wissen wir bislang noch nicht.

Wir stehen am Beginn einer spannenden Forschung und brauchen sehr viel empirische Achtsamkeit, um eines Tages konkrete Ergebnisse belegen zu können.

Möge die Achtung vor der Natur und dem Wasser unseren Respekt, unsere Achtung, Demut, Liebe und Dankbarkeit gegenüber der Schöpfung ins Unendliche vergrößern!

Herzlich

Rudolf A. Schnappauf             

          

Lernen wir von Mutter Natur.
Sie kreiert, entwickelt und reinigt (Wasserwirbel in Bächen) durch spiralförmige Bewegungen.

         

Die 4 Fotos mit freundlicher Genehmigung von Jörg Schweitzer (Hado Deutschland).

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